Manns-Bild
"Gib niemals einem Mann, der nicht tanzen kann, ein Schwert."
keltisches Sprichwort
Termin: Juli oder August 2009keltisches Sprichwort
Begleitung: Haluk
"Wann ist ein Mann ein Mann?" fragte Herbert Grönemeyer schon 1984...
25 Jahre später scheint diese Frage noch schwerer zu beantworten sein, auch wenn oder vielleicht gerade weil sich Emanzipation und Efrauzipation stark verändert haben...
Es gibt keine Stereotypen und Schubladen mehr, und doch scheinbar mehr denn je.
Metrosexuell oder Macho, zärtlicher alleinerziehender Vater oder Rabenvater, Feigling oder Prügelheini, Mann oder Maus...?
Klassische Rollen in Beziehung und Familie scheinen nicht mehr zu existieren.
Doch was bleibt? Wo bleibt der Mann? Was ist ein Mann? Wie fühlt sich ein Mann an? An diesem Wochenende begegnen wir einem wesentlichen Aspekt unseres Selbst: dem inneren Krieger.
Der Tanz ist das Feiern des Lebens, der Ausdruck der Lebensfreude. Die Stille innere Verbindung mit Himmel und Erde, Spirits und Krafttieren, wird im Tanz lebendig und sichtbar. So teilen wir uns mit und sind im Tanz verbunden. Mit dem Leben.
Der innere Krieger, ist mit dem Ritual des spirituellen Tanzes seit Anbeginn unserer Seele verbunden.
Unsere Ahnen auf der ganzen Welt waren damit verbunden. Bevor sie auf die Jagd gingen, bevor sie in den Krieg zogen, wenn große Entscheidungen bevor standen, versammelten sie sich um das Feuer, um zu tanzen, um für Segen und Führung zu beten, um sich zu verbinden, mit ihren Ahnen, mit den Geisthelfern, den Krafttieren, dem inneren Krieger.
Der innere Krieger dient im Einklang mit dem Leben dem Schutz der Seele, des inneren Kindes, des inneren Friedens, des inneren Raums. Seine Grenzen wird er nie mit aggressiver Absicht überschreiten.
Handelt er anders, so wird aus dem Krieger ein Söldner in fremder Sache, ohne Herz.
In Verbindung mit seinem inneren Krieger zu stehen, macht es leichter, bewusst zu handeln, entschieden zu sein, sich abzugrenzen, persönliche Anliegen und die Schönheit des Lebens kraftvoll und mit aller Liebe zu vertreten.
Mit dem Herzen und der Seele,
mit Kraft, Mut und Entschlossenheit,
mit Ausdauer, Geschicklichkeit, Würde und Eleganz.
Kleiner Büffel, Großer Büffel
Vater-Kind-WochenendeFür Kinder ab 7. und ihre Väter oder Onkel oder Paten...
Termin: 14.8. - 16.8.2009
Begleitung: Haluk, Norbert
Beitrag: 240/Team
Die Jahreszeiten vergehen, der Frühling geht, der Sommer kommt. Die kleinen Kälber sind längst geboren und zu kleinen Büffeln herangewachsen. Die Zeit ist vorbei, dass sie von Mutter Büffelkuh mit Milch versorgt wurden und lernen durften, ihre ersten Schritte auf stacksigen Beinen zu gehen, stets behütet und in der Nähe der Mutter.
Nun ist es Zeit für die kleinen Büffel die große Weite der Prärie zu erkunden, von dem Gras und den Beeren zu kosten, spielerisch die eigenen Büffelkräfte zu spüren, alles im Schutz und im Blick der großen Büffel. Der Büffelvater begleitet nun den kleinen Büffel durch den Sommer.
Ein Wochenende für Vater und Sohn oder Tochter, aber genauso Neffe, Nichte, Patenkind..., das den Vätern und ihren Kindern den Raum und die Zeit sich ganz in der Natur zu bewegen. (In ihrem eigenen Tempo, ihren eigenen Grenzen.)
Mitzubringen:
Schlafsack, ein wenig Proviant, je eine leere (PET)-Flasche, einen Stein (ungefähr doppelt so groß wie die eigene Faust)
(das schreiben wir Dir dann alles im Infobrief nach der Anmeldung)
Für die Verwendung des Titels einen herzlichen Dank an Holger Klemm vom Väterzentrum Berlin www.mannege.de.
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